[Wer wir sind]

IMG_0153 Mag.a Daniela Luschin-Wangail, Gründerin und Präsidentin des Vereins Österreichische Ladakh-Gesellschaft (ÖLG). Seit 2001 ist sie mit größeren und kleineren Abständen in Ladakh und hat nunmehr schon viele Jahre ihres Lebens dort verbracht. Das Studium der Ethnologie, das sie 2002 abgeschlossen hat, hat sie im Rahmen ihrer Diplomarbeit nach Ladakh gebracht und ihren Mann, Tashi Wangail, kennenlernen lassen. Gemeinsam haben sie 2004 das Reisebüro Gesar Travel begründet und arbeiten seitdem erfolgreich im Tourismus. Seit der Geburt ihres ersten Sohnes lebt Daniela wieder vorwiegend in Österreich.

„Als ich die ersten Bilder von Ladakh aus dem Flugzeug sah, war mir klar bald in meiner zweiten Heimat anzukommen. Seitdem bin ich nicht nur durch meinen Mann tief mit dieser einzigartigen Region im Himalaya verbunden.“

 

tashi_closeup Tashi Wangail, Mitbegründer und Vizepräsident der ÖLG. Tashi ist 1969 in Ladakh geboren und hat den überwiegenden Teil seiner Kindheit in seinem Heimatdorf Khardong verbracht. Erst spät wurde es ihm ermöglicht die Schule zu besuchen, zuerst in Leh, dann in Südindien (Bangalore) in einer buddhistischen Schule. Bald nach erfolgreicher Beendigung seiner Ausbidlung begann er als Reiseleiter zu arbeiten und ist heute mit seiner Frau Daniela gemeinsam als Reiseveranstalter tätig.  Auch wenn sein Wohnsitz derzeit in Österreich ist, verbringt er noch immer jedes Jahr mehrere Monate in Ladakh und telefoniert täglich mit Freunden und Verwandten zu Hause (dank sei dem Internetzeitalter ;-))

„Ladakh ist meine Heimat und auch wenn ich jetzt viel Zeit in Österreich verbringe, ist mein Herz täglich mit meiner Familie und meinen Freunden, der wundervollen Bergwelt und dem Leben dort verbunden.“

 

10295015_10203173247004540_586001960967448909_o Mag. Ulli Felber wurde 1981 in Graz/Österreich geboren. Sie studierte Kommunikationswissenschaften und Kunstgeschichte an der Universität Salzburg und arbeitet als Werbetexterin. Als sie 2010 schließlich zum ersten Mal Ladakh bereiste, ereignete sich zur selben Zeit eine verheerende Flutkatastrophe. Dieses Erlebnis bewog sie dazu, das Spendenprojekt „Hilfe für Ladakh“ gemeinsam mit dem jungen ladakhischen Arzt und Ethnologen Gulzar Hussain zu gründen. 2014 erschien ihr Buch „Das Glück und Ladakh“. Ein Teil der Einnahmen des Buchverkaufs fließt wiederum an ihr Spendenprojekt „Hilfe für Ladakh“.

„Was Ladakh zu einem wirklich außergewöhnlichen Ort für mich macht, sind nicht nur die beindruckende Kultur und die majestätische Natur, sondern ganz besonders auch die Menschen, die ich in keinem anderen Land als so herzlich, tolerant und bodenständig erlebt habe.“