Der neue Ladakh-Roman „Die Lieder ihrer Hände“ ist da

Ein wenig ist es Eigenwerbung auf der Seite der österreichischen Ladakh-Gesellschaft, ist doch die Autorin Daniela Luschin-Wangail auch Gründungsmitglied derselben.

Schon lange ist die Idee einer Liebesgeschichte mit Handlung in Ladakh in ihrem Kopf herumgegeistert und nun hat sie Form angenommen. Der eben erschienene Roman „Die Lieder ihrer Hände“ ist ein Zeugnis der jahrelangen Verbindung Daniela Luschin-Wangails mit Ladakh.

„Ladakh, im indischen Himalaya. Schauplatz einer Geschichte über Liebe und Leid, das Leben in der abgelegenen Hochgebirgswüste und die tibetisch-buddhistische Philosophie.

In einer Frühsommernacht findet ein alter ladakhischer Hirte eine junge, verwirrte Ausländerin auf seiner Türschwelle. Rigzin, der Hirte, nimmt sich des Mädchens an, pflegt sie und so entwickelt sich zwischen den beiden eine besondere, jedoch unverstandene Liebe. Sie entdecken eine subtile Ebene der Kommunikation, bei der ihre sich berührenden Hände von Erlebtem, von großen Gefühlen, tiefem Leid und unausgesprochenen Gedanken singen. Einen Sommer lang reift die Geschichte wie das Gerstenkorn auf den Feldern vor der Tür zu Rigzins Steinhütte und die Geschichte der zwei verbindet sich auf ungeahnte Weise …“

Das Buch wird es erst in 1-2 Wochen im Buchhandel geben (Stand 30.09.2015). Es kann jedoch schon jetzt bei Daniela oder beim Verlag bestellt werden. Preis 9,90 EUR (exkl. Versandkosten – in Ö sind das 1,20 EUR). daniela@gesar-travel.com und info@yangla-press.de

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